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Umsetzung der 4-Tage-Woche

Umsetzung der 4-Tage-Woche

Wir geben Mitarbeitern eine Stimme. Das war schon immer so und ist seit der Gründung 1928 ein wichtiger Bestandteil der Philosophie von Andexlinger. Im Sommer 2021 wurde eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, dabei kristallisierte sich deutlich der Wunsch nach einer 4-Tage-Woche heraus. Gesagt, getan, Anfang 2022 wurde dieser Wunsch nun Wirklichkeit.

Faktencheck

Die 4-Tage-Woche im Faktencheck

Eine Vier-Tage-Woche liegt vor, wenn die gesamte Wochenarbeitszeit regelmäßig auf vier Tage verteilt wird. Das bedeutet bei einer 40-Stunden-Woche eine Erhöhung der täglichen Arbeitszeit auf zehn Stunden. Rein rechnerisch ist das natürlich klar, in der Praxis kann diese Veränderung Vorteile und Nachteile mit sich bringen. Ein offener Zugang auch zu diesen Überlegungen ist uns wichtig und deshalb sprechen wir über alle Seiten der 4-Tage-Woche. Und wer könnte das besser beurteilen als die Menschen, die täglich damit arbeiten. Unsere Mitarbeiter.

40+
Stunden Woche
4+
Tage

Das sagen unsere Mitarbeiter

Zu Beginn ist es eine Umstellung, auf einmal fix zehn Stunden pro Tag zu arbeiten. Das liegt nicht jedem und wurde von manchen Mitarbeitern bestimmt auch unterschätzt. Bei vielen Arbeitsvorgängen ist es aber von Vorteil, weil man so richtig in einen Arbeitsfluss kommt. Auch bei der Urlaubsplanung ist die 4-Tage-Woche hilfreich, weil man freitags sowieso frei hat. Generell ist diese Umstellung für uns ein Schritt zu noch mehr Eigenverantwortung. Man teilt sich seine Arbeitsstunden selbst ein und sollte diese auch gut  im Blick haben. Wenn man etwa früher aus der Firma geht, sammelt man schneller Minusstunden. Grundsätzlich schätzen unsere Mitarbeiter aber die noch größere Flexibilität bei der Einteilung ihrer Arbeitszeit, speziell auch durch die neue stundenweise Abrechnung der Urlaubstage. Und man kann dienstags schon die Tradition des “Wochenteilens” leben, das darf auch einmal gesagt werden.

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